Predigt & Andacht - Archiv

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bis

Fr, 18.10.2019
Mach die Welt lebendig
Was macht Sie lebendig? Was hilft Ihnen dabei, sich lebendig zu fühlen? Auslastung im Job? Eine Familie, für die Sie sorgen? Sport? Hobbies? Freunde? Kunst? Die Natur? Die richtige Balance aus Arbeit und Privatleben? Der Glaube? Die Neugier auf die Welt?
Martin Mohns
Pfarrer, Evang. Kirchengemeinde Kornwestheim - Pfarramt Pauluskirche

Fr, 11.10.2019
Heldentaten
Im Khalifa International Stadion in Doha hat jede Sportlerin und jeder Sportler der Leichtathletik-WM ein Ziel: Siegen und als Held gefeiert werden! So auch der 5.000-Meter-Läufer Braima Suncar Dabo aus Guinea-Bissau.
Sabine Hering

Sa, 05.10.2019
Zum Sonntag: Aus Liebe zum Überleben ...
– so hieß ein Film über neue Wege in der Landwirtschaft. Selten habe ich einen Film gesehen, der so viel „Heilendes“ vermittelt hat.
Irmtraut Aebert
Pfarrerin, Evang. Kirchengemeinde Hochberg-Hochdorf-Christus Kirchengemeinde

Fr, 04.10.2019
Bewusst konsumieren
Ich bin in einer Stadt aufgewachsen. Aber es gab noch zwei Bauern am Ort, die ein paar Milchkühe hatten und vom Hof weg Milch offen verkauft haben. Eine Molkerei oder ein Milchhaus gab es, so weit ich weiß, nie. Als meine Cousine vom Land bei uns zu Besuch war, nahm ich sie mit zum Bauern, um dort ein paar Liter Milch zu kaufen.
Hansjürgen Bohner
Pfarrer, Evang. Kirchengemeinde Kornwestheim - Pfarramt Heilig-Geist-Kirche

Sa, 28.09.2019
Zum Sonntag: Gott ist mein Schutz und mein Schild
In den Sommerferien machten wir Urlaub im Süden: Sommer, Sonne, Strand und Meer. Danach war unser Auto allerdings nicht wiederzuerkennen: Eine dicke Staubschicht lag über dem Lack, kräftigt garniert mit vertrockneten Blüten, dahingeschiedenen Insekten und reichlich Vogeldung. Ein ordentlicher Gang durch die Waschanlage war bereits für den Tag nach unserer Rückkehr eingeplant.
Jörg Nabor
Pastor / Evang. freikirchlich, Sonstige Dienste

Fr, 27.09.2019
Stärkung auf dem Weg
Veränderungen kosten Kraft. Das spüre ich bei mir selber, beim Übergang von meinem vertrauten kirchengemeindlichen Arbeitsbereich in eine neue Aufgabe in der Krankenhausseelsorge.
Hans-Jürgen Winkler
Gemeindereferent / Kath. Kirche, Kath. Kirchengemeinde St. Martinus Kornwestheim

Fr, 13.09.2019
Ora et labora
Wir vergessen gerne, dass wir nach christlichem Glauben Begabungen und Fähigkeiten von Gott erhalten haben. In diesem Zusammenhang erscheint der Grundsatz „bete und arbeite“ in einem anderen Licht.
Frank-Michael Steichele, Leiter der neuapostolischen Kirchengemeinde Kornwestheim

Sa, 07.09.2019
Zum Sonntag: Schulstart
In den Remsecker Kirchengemeinden gibt es jedes Jahr eine Sommerpredigtreihe. Dieses Jahr unter dem Thema: Worte, die bewegen. Und da bewegt mich mein Konfirmationsspruch: Gott stärkt mich mit Kraft und weist mir den rechten Weg.
Elke Goldmann
Geschäftsführende Pfarrerin, Evang. Kirchengemeinde Hochberg-Hochdorf-Christus Kirchengemeinde

Fr, 06.09.2019
Die heilende Nähe Gottes
Täglich strömen über die Medien und in den Nachrichten massenhaft Bilder über uns herein. Das Leid vieler Menschen kann einen sprachlos machen. Die vielen Herausforderungen in der Welt können ein Gefühl der Ohnmacht erzeugen. Die Gefahr ist, als Reaktion darauf, Augen, Ohren und Herz verschließen zu wollen.
Charlotte Mildenberger
Pfarrerin, Evang. Kirchengemeinde Kornwestheim - Pfarramt Thomaskirche

Sa, 31.08.2019
Zum Sonntag: Urlaub und Alltag
Wer frisch aus dem Urlaub zurückkehrt, wird oft gefragt, wie es war. Häufig lautete die Antwort: „Schön, aber zu kurz!“ Gerne würde man die Urlaubsruhe noch verlängern: So lang schlafen, bis man aufwacht. Keine Termine haben. Einfach in den Tag hineinleben. Mit der Familie Zeit verbringen. Sich Dinge erlauben, die man sonst nicht hat.
Ursula Kaiser
Pastoralreferentin / Kath. Kirche, Sonstige Dienste

Fr, 30.08.2019
Sich selbst nicht zu wichtig nehmen
Können Sie über sich selbst lachen? Gemeint ist die Fähigkeit, das Leben durchaus ernst zu nehmen, die eigene Person aber auch einmal leicht zu nehmen. Menschen, die das können, fliegen oft die Herzen zu, sie sind Sympathieträger, vielleicht, weil sie dadurch nahbar wirken und aussprechen, was wir selbst auch denken.
Charlotte Mildenberger
Pfarrerin, Evang. Kirchengemeinde Kornwestheim - Pfarramt Thomaskirche

Sa, 24.08.2019
Zum Sonntag: Die Geschichte meines kranken Bonsais
In meinem Garten stehen etliche Bonsais. Manche von ihnen habe ich schon länger als 20 Jahre. Ich mag meine kleinen Bäume sehr, aber ich merke, dass es mir inzwischen an Zeit fehlt, mich intensiv um sie kümmern zu können, was ich sehr bedauere. Jedes Jahr im Herbst – das ist mir wichtig - grabe ich meine Eichen-, Apfel, Ahorn-, … Kiefernbäume in ein Beet ein, so dass die Wurzeln im Winter geschützt sind. Das ist für die Bonsais lebensnotwendig.
Horst Buchholz
Personalleiter, Evang. Kindertageseinrichtungen im Kirchenbezirk Ludwigsburg -
Personalleiter, Evangelische Kirchenpflege Ludwigsburg -

Fr, 23.08.2019
Den einzelnen sehen
Ein schöner Sommertag. Eine Reihe Jugendlicher aus Hintertupfingen verabredeten sich miteinander ins Freibad nach Talhausen zu gehen. Um dahin zu gelangen mussten sie allerdings in Vordertupfingen durch den Ort laufen.
Hansjürgen Bohner
Pfarrer, Evang. Kirchengemeinde Kornwestheim - Pfarramt Heilig-Geist-Kirche

Fr, 16.08.2019
Der Geist von Taizé
Es passierte heute vor 14 Jahren. Roger Schutz, der Gründer und langjährige Leiter der ökumenischen Kommunität von Taizé, wurde während eines Gottesdienstes von einer psychisch kranken Frau erstochen. 65 Jahre zuvor hatte er in dem kleinen Dorf im franzö-sischen Burgund eine ökumenische Bruderschaft gründet.
Horst Rüb
Pfarrer, Evang. Kirchengemeinde Kornwestheim - Pfarramt Martinskirche

Sa, 10.08.2019
Zum Sonntag: Gelebte Brüderlichkeit
Am Mittwoch, kurz nach einer Beerdigung, sitze ich einem stillen Mann gegenüber. Er ist extra aus Bosnien angereist, um an der Trauerfeier für den Schwiegervater seines Bruders teilzunehmen. Ungewöhnlich genug, denke ich mir, mein Interesse ist geweckt. ...
Andreas Bührer
Pfarrer, Evangelische Kirchengemeinde Freiberg a. N. - Pfarramt Amanduskirche

Fr, 09.08.2019
Die Goldene Regel
„Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu!“ (Tobias 4, Vers 15). In vielen Ländern, Kulturen und Religionen gibt es sie, die Goldene Regel. Auch Jesus hat diese durch Wort und Tat in positiver Weise zum Ausdruck gebracht: „…wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!“ (Lukas 6, Vers 31).
Frank-Michael Steichele, Leiter der neuapostolischen Kirchengemeinde Kornwestheim

Fr, 02.08.2019
Music was my first love
Ich liebe Musik. Ich liebe es, Musik zu machen. Und ich liebe es, Musik zu hören. Besonders live. Ein gutes Konzert bleibt mir auf Jahre in Erinnerung. Manche Künstler schaffen es, mich vollkommen in ihren Bann zu ziehen.
Martin Mohns
Pfarrer, Evang. Kirchengemeinde Kornwestheim - Pfarramt Pauluskirche

Sa, 27.07.2019
Zum Sonntag: Chillen angesagt!
Die älteren von uns Lesern werden sich verwundert fragen: Was ist denn „Chillen“? Für Jugendliche ist „Chillen“ schon fast wieder out; „Chillaxen“ ist angesagt. Doch worum geht es?
Christian Lehmann, Pfarrer, Walheim

Fr, 26.07.2019
HELD
Einmal Held sein. Einmal als Held gefeiert werden. Träumt nicht jeder ein bisschen davon? Einige Kinder und Jugendliche halten vielleicht in diesen Tagen ein heldenhaftes Schulzeugnis in der Hand und sind stolz auf ihre Noten. Manch ein Erwachsener mag stolz sein, dass er auf der Arbeit die letzten anstehenden Aufgaben noch heldenhaft gemeistert hat vor dem Urlaub. Manch einer würde sich wünschen, EINMAL Held zu sein, jedoch fühlt er sich angesichts der aktuellen Situation wenig heldenhaft. Dabei kann jede und jeder ein Held sein. Zumindest bei Gott. Gott hat schon vor Tausenden von Jahren Menschen auserwählt, die in der Gesellschaft alles andere als heldenhaft waren, um mit ihnen Geschichte zu schreiben: Noah war ein Trinker, Abraham war zu alt, Isaak war ein Tagträumer, Jakob war ein Lügner, Lea war hässlich, Mose hatte vermutlich ein Sprachproblem. Gideon war ängstlich, Rahab war eine Prostituierte, David hatte eine Affäre und war ein Mörder, Jona lief weg von Gott, Petrus verleugnete Jesus dreimal, die Jünger schliefen beim Beten ein, Zachäus war zu klein und Lazarus war tot! Genau mit solchen Menschen hatte Gott Großes vor und benutzte sie für Heldentaten. Auch mit uns hat Gott heute Großes vor, wenn wir uns ihm zu Verfügung stellen mit unseren Stärken und Schwächen, mit unserer Zeit und unseren anderen Ressourcen. Das Gute ist, dass Gott uns für die Heldentaten, die er mit uns vorhat, die nötige Super-Kraft gibt. Er versorgt uns und gibt uns alle Fähigkeiten, die wir brauchen, um seine Heldentaten zu vollbringen. Und in all dem würden wir wissen, dass wir „held“ (englisch = gehalten) sind. Gott trägt uns durch alles und ist bei uns! Jesus gibt uns eine Anleitung zum „Held-Sein“ an die Hand. Als er einmal gefragt wurde, was das wichtigste Gebot sei, antwortete Jesus: Das erste ist: „Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft.“ Das zweite ist dieses: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Größer als diese ist kein anderes Gebot. (Markus 12,28–31) Wenn wir uns daran halten, sind wir Gottes Superhelden! Nutzen wir doch die freien Tage im Sommer dazu, Helden zu werden, indem wir Nächstenliebe ganz praktisch leben; für Menschen da sind, die Hilfe benötigen; Zeit verbringen mit denen, die in Vergessenheit geraten sind; uns Gedanken machen, wie Gott uns gebrauchen kann in unserem Umfeld. Heldenhafte Sommerferien Ihnen!
Sabine Hering

Sa, 20.07.2019
Zum Sonntag: Das perfekte Dinner
Hallo, ich heiße Marta und biete das perfekte Dinner, - ich bin eine „Schafferin“ wie man wohl bei Euch im Schwäbischen sagen würde. Du findest mich in der Bibel im Lukasevangelium. Unser Haus ist sehr beliebt, für jeden Gast gibt es etwas ordentliches zu Essen
Michael Schmid, Gemeindereferent