Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Rogate, 9.5.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer
Die Gedanken als Download als PDF
Die Gedanken als Audio-Datei

 

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. ( Ps 66,20) Mit dem Wochenspruch begrüße ich Sie sehr herzlich zu unseren gottesdienstlichen Gedanken am Sonntag Rogate.

Wie komme ich in Kontakt mit Gott? Hört und erhört er meine Gebete? Vielen Erwachsenen und Jugendlichen fällt heute das Beten schwer. Andere erleben es als befreiend, ihr Herz auszuschütten oder in der Stille Gott zu suchen. Der Sonntag Rogate, was übersetzt „Betet!“ heißt, ermutigt zum Gebet, so wie es auch Jesus immer wieder getan hat. Und er verspricht: wer in seinem Namen bittet, stößt bei Gott nicht auf taube Ohren.

Lied EG 161,1-3 Liebster Jesu wir sind hier

Psalm 145 (Eg 756)

Ich will dich erheben, mein Gott, du König,

und deinen Namen loben immer und ewiglich.

Der Herr ist groß und sehr zu loben,

und seine Größe ist unausforschlich.

Kindeskinder werden deine Werke preisen

und deine gewaltigen Taten verkündigen.

Gnädig und barmherzig ist der Herr,

geduldig und von großer Güte.

Dein Reich ist ein ewiges Reich,

und deine Herrschaft währet für und für.

Der Herr ist getreu in all seinen Worten

und gnädig in allen seinen Werken.

Der Herr hält alle, die da fallen,

und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind.

Aller Augen warten auf dich,

und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.

Du tust deine Hand auf

und sättigst alles, was lebt, nach deinem Wohlgefallen.

Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen,

allen, die ihn ernstlich anrufen.

Er tut, was die Gottesfürchtigen begehren,

und hört ihr Schreien und hilft ihnen.

Ehr sei dem Vater

Gott, du weißt, was wir brauchen.

Worte des Lebens, die nicht belanglos sind,

den Trost, der uns ermutigt und weiterbringt,

eine Hand, die ruhig unsere Angst wegnimmt,

ein großes Ohr, in das wir unserer Sorgen flüstern können,

ein Feuer, das Schuldscheine verbrennt,

ein Haus, in dem wir wohnen können.

Du hast uns versprochen zu geben, was wir brauchen.

Lass uns auch heute deine Nähe und Gnade neu erfahren.

Amen

Schriftlesung Lk 11,5-13

Und er sprach zu ihnen: Wer unter euch hat einen Freund und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote; denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann, 7und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben. 8Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, so viel er bedarf.

9Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. 10Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. 11Wo bittet unter euch ein Sohn den Vater um einen Fisch, und der gibt ihm statt des Fisches eine Schlange? 12Oder gibt ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion? 13Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

Lied: NL 8 Bist zu uns wie ein Vater

1. Bist zu uns wie ein Vater, der sein Kind nie vergisst. Der trotz all seiner Größe immer ansprechbar ist. Vater, unser Vater, alle Ehre deinem Namen. Vater, unser Vater, bis ans Ende der Zeiten. Amen.

Predigt Sirach 35,16-22

Liebe Gemeinde,

Beten: Was ist das eigentlich? Was tun wir, wenn wir beten? Und: Warum tun wir das überhaupt? Es gibt viele Menschen, auch Christen und Christinnen, die selten oder gar nicht beten und trotzdem gläubig sind. Anders als bei anderen Religionen gibt es bei uns im Christentum auch keine festen Tagzeiten oder festgelegte Worte, die ganz selbstverständlich zum Tagesablauf eines religiösen Menschen dazugehören- wie das etwa im Islam der Fall ist oder im Judentum. Bei uns ist es am ehesten noch das Tischgebet und das Gebet vor dem Schlafengehen, das manche von uns regelmäßig praktizieren.

Was geschieht, wenn wir beten? Führen wir dabei ein Selbstgespräch mit Gott als Zuhörer? Oder ist es eher so wie in einer psychologischen Praxis: Wir setzen uns Gott gegenüber und schütten vor ihm unsere Ängste und Wünsche aus, in der Hoffnung, dass sich dabei für uns etwas klärt?

Oder sprechen wir einfach ins Leere hinein und hoffen, dass da am anderen Ende irgendjemand ist und uns hört. Dann wäre das Gebet so etwas wie eine Flaschenpost, die wir ins weite Meer werfen, ohne zu wissen, ob, wann und bei wem sie ankommt?

Oder stellen wir uns vor, dass Gott alles sieht und hört, was wir tun. Dass er da ist, wie ein Freund oder eine Freundin, die uns zur Seite stehen? Oder als Vater oder Mutter?

Ich denke, die Liste der Fragen, was beten eigentlich ist, könnten wir noch lange fortsetzen und jeder und jede hätte seine und ihre Antworten darauf.

Doch ganz egal wie diese Antworten lauten: an unserer Haltung zum Gebet zeigt sich in jedem Fall, wie wir über uns selbst denken. Bin ich allein im Leben unterwegs? Wenn ich Glück habe mit Menschen, die mir etwas bedeuten und denen ich wichtig bin? Aber eigentlich doch allein- einer von 80 Millionen- oder richtiger: einer von etwa 7,8 Milliarden Menschen, die im Moment gerade auf dieser Erde leben.

Oder denke ich es anders. Bin ich, auch als ganz kleiner Punkt auf der unendlichen Landkarte des Universums, jemand, um dessen Existenz Gott weiß und dessen sich Gott, in welcher Weise auch immer annimmt?

In dem Moment, in dem wir anfangen zu beten: mit „lieber Gott“ oder mit „Vater unser“ oder wie auch immer wir unser Gebet beginnen, öffnen wir die Tür zu etwas, zu jemandem Größeres als wir selbst. In diesem Moment halten wir es zumindest für möglich, dass Gott da ist und auf uns aufmerksam wird. Wir tun das, weil wir entweder die Hoffnung in uns tragen, dass Gott uns erhört oder aber weil die Verzweiflung in uns so groß ist, dass wir sie aus uns hinaus zu Gott tragen müssen.

Und nachdem wir unser Gebet begonnen haben? Was sagen wir im Angesicht Gottes? Was sagen wir nicht? Was müssen wir eigentlich überhaupt sagen, wenn Gott schon alles weiß? Eine Antwort auf diese Frage finden wir in unserem heutigen Predigttext. Einem Text, der nach der Änderung der Perikopenordnung neu hinzugekommen ist. Unter den Predigttexten ist es der einzige Text aus den Apokryphen, aus den Schriften also, die zwischen dem Alten und dem Neuen Testament stehen. Ich lese aus dem 35. Kapitel des Buches des Weisheitslehrers Jesus Sirach die Verse 16 bis 22.

Gott hilft dem Armen ohne Ansehen der Person und erhört das Gebet des Unterdrückten. Er verachtet das Flehen der Waisen nicht noch die Witwe, wenn sie ihre Klage erhebt. Laufen ihr nicht die Tränen die Wangen hinunter, und richtet sich ihr Schreien nicht gegen den, der die Tränen fließen lässt? Wer Gott dient, den nimmt er mit Wohlgefallen an, und sein Gebet reicht bis in die Wolken. Das Gebet eines Demütigen dringt durch die Wolken, doch bis es dort ist, bleibt er ohne Trost, und er lässt nicht nach, bis der Höchste sich seiner annimmt und den Gerechten ihr Recht zuspricht und Gericht hält.

Jesus Sirach spricht hier von einem Gebet ohne Worte. Eine solche Art des Betens haben wir bisher noch nicht bedacht. Jesus Sirach führt uns auf eine ganz neue Spur. Für ihn kommt das Gebet ganz ohne Plan, ganz ohne Überlegung, ganz ohne Verstand aus. Für ihn ist das Gebet nicht nur eine Sache des gläubigen Menschen, sondern vor allem eine Sache des leidenden Menschen. Wo jemand in Not ist, wo jemand vor lauter Verzweiflung aufschreit, wo jemandem die Tränen die Wangen hinunterfließen, da wird ein Gebet geboren, das zu Gott aufsteigt. Ein Gebet ohne Worte, das für uns spricht, wo wir nicht mehr sprechen können.

Jesus Sirach findet dafür ein in der Bibel einzigartiges Bild. Ein solches Gebet durchbricht die Wolkendecke, die zwischen uns und Gott liegt. Es reicht nicht nur bis an die Wolken, nein, es durchdringt sie und ruft so lange zu Gott, bis es erhört wird. Das Gebet ist also die Kraft des leidenden Menschen, das gerade dann wirkt, wenn wir am Boden zerstört sind. Es ist Gottes Entscheidung, ein solches Gebet bevorzugt zu behandeln. Die Gebete der Armen, der Unterdrückten, der Leidenden dringen geradewegs durch die Wolken zu ihm hindurch.

Ich finde, das ist ein tröstlicher Gedanke, denn er bedeutet, dass ich nicht nur mit mehr oder wenig gelungenen Worten beten kann. Sondern dass ich, immer dann, wenn ich in eine existenzielle Not gerate, auch ohne, dass es mir bewusst sein muss, aus meinem tiefsten Inneren hinaus zu Gott bete. Meine Not selbst, meine Verzweiflung, meine Klage sind das Gebet, das Gott erreicht. Unser ganzes Leben, unser ganzer Mensch fängt dann an zu beten und Gott wird unser Gebet hören.

Und so steigen zu Gott die Gebete ohne Worte auf- aus den Militärgefängnissen in Myanmar, aus den Dürrezonen Afrikas, aus den Krankenhäusern, Intensivstationen und Hospizen. Aus gebrochenen Herzen und verwundeten Seelen, egal wo auf der Welt. Und ich denke, dass jetzt in dieser Minute auch aus unserem Kreise solche Gebete ohne Worte aufsteigen und Gott da ist.

Wie können wir beten? Vielleicht gibt uns das die Antwort auf unsere Frage. Wie können wir beten? Wir haben längst damit angefangen. Beten gehört zu unserem Menschsein, zu unserem Dasein als Geschöpf Gottes. Was wir lernen können, wäre vielleicht dieses: das an die Oberfläche zu lassen, was wir in unserem Innersten immer schon tun. Und uns darin miteinander verbunden zu wissen- als Menschen unter Menschen, die miteinander verbunden sind in Freud und Leid. Amen

Lied 618: Wenn die Last der Welt dir zu schaffen macht

1. Wenn die Last der Welt dir zu schaffen macht, hört er dein Gebet. 

Wenn dich Furcht befällt vor der langen Nacht, hört er dein Gebet.

Kehrvers: Er hört dein Gebet, hört auf dein Gebet.

Er versteht, was sein Kind bewegt, Gott hört dein Gebet.

 

Fürbittengebet und Vaterunser

Gott, wir kommen vor dich mit unseren hilflosen Worten, unserem Schweigen und unserem Hoffen.

Wir bitten für alle, die zu dir schreien, in welcher Sprache und mit welchen Vorstellungen auch immer,
für die Verzweifelten, für die unschuldig Leidenden.
Wir bitten für alle, die arbeiten müssen unter lebensbedrohlichen Bedingungen.
Wir bitten für alle, die der Folter und der Lust am Quälen ausgesetzt sind,
für die Kinder, die hilflos und ohne zu verstehen Elend, Missbrauch und Gewalt erfahren:

Wir bitten dich für alle, Selbstgerechten, für alle, die sich über andere stellen. 
Wir bitten für alle, die auch wir allein lassen und in ihrer Bedürftigkeit nicht sehen
oder für die Mitleid zu empfinden wir nicht fähig sind.

Wir bitten für alle, die nicht beten können, weil es ihnen die Sprache im Glauben verschlagen hat
und denen du zu fern und unfasslich geworden bist.

Wir bitten dich für uns selbst, dass wir dich voll Vertrauen wirken lassen in unserem Leben,
sei es Gutes oder Bedrohliches, Schönes oder Schweres, dass wir getragen von Deiner Verheißung
alle Hilfe von Dir erwarten,

Wir beten miteinander, wie Jesus es uns gelehrt hat:

Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.  Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen

 

Lied: NL 68 Lobe den Herrn meine Seele

Lobe den Herrn, meine Seele, und seinen heiligen Namen. Was er dir Gutes getan hat, Seele, vergiss es nicht, Amen. Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele.

Segensgebet

Euer Gebet bleibe nicht ungehört.

Eure Klage komme nicht leer zurück.

Euer Lob gehe nicht in die Irre.

Gott, Grund und Ziel aller Gebete, erhöre euch.

Amen

 


Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Kantate am 2.5.2021 von Freimut Bott zu Lukas 19,37-40

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei

Zu unseren gottesdienstlichen Gedanken am Sonntag Kantate grüße ich sie ganz herzlich mit dem 
Wochenspruch: Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder (Ps 98,1)
Wir wissen uns verbunden in der Gnade Jesu Christi, der Liebe Gottes und der Gemeinschaft des 
Heiligen Geistes. Amen.

Lied: NL 56,1-3 Ich sing dir mein Lied
1. Ich sing dir mein Lied - in ihm klingt mein Leben. Die Töne, den Klang hast du mir gegeben von 
Wachsen und Werden, von Himmel und Erde, du Quelle des Lebens. Dir sing ich mein Lied.
2. Ich sing dir mein Lied - in ihm klingt mein Leben. Den Rhythmus, den Schwung hast du mir gegeben 
von deiner Geschichte, in die du uns mitnimmst, du Hüter des Lebens. Dir sing ich mein Lied.
3. Ich sing dir mein Lied - in ihm klingt mein Leben. Die Tonart, den Takt hast du mir gegeben von 
Nähe, die heil macht wir können dich finden, du Wunder des Lebens. Dir sing ich mein Lied.
4. Ich sing dir mein Lied - in ihm klingt mein Leben. Die Höhen, die Tiefen hast du mir gegeben. Du 
hältst uns zusammen trotz Streit und Verletzung, du Freundin des Lebens. Dir sing ich mein Lied.
5. Ich sing dir mein Lied - in ihm klingt mein Leben. Die Töne, den Klang hast du mir gegeben von 
Zeichen der Hoffnung auf steinigen Wegen, du Zukunft des Lebens. Dir sing ich mein Lied.
Text: Fritz Baltruweit, Barbara Hustedt 1994; französisch: Danielle Guerrier Koegler 2015. Melodie: 
aus Brasilien . © tvd-Verlag, Düsseldorf


Psalm 98 Nr. 739
Singet dem Herrn ein neues Lied,
     denn er tut Wunder.
Er schafft Heil mit seiner Rechten
     und mit seinem heiligen Arm.
Der Herr läßt sein Heil kundwerden;
     vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.
Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel,
     aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.
Jauchzet dem Herrn, alle Welt,
     singet, rühmet und lobet!
Lobet den Herrn mit Harfen,
     mit Harfen und mit Saitenspiel!
Mit Trompeten und Posaunen
     jauchzet vor dem Herrn, dem König!
Das Meer brause und was darinnen ist,
     der Erdkreis und die darauf wohnen.
Die Ströme sollen frohlocken,
und alle Berge seien fröhlich vor dem Herrn;
     denn er kommt, das Erdreich zu richten.
Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit
     und die Völker, wie es recht ist.

Gebet
Ich sing dir mein Lied, Gott, es singt von Wachsen und Werden, von Enttäuschung und Entbehrung, es 
singt von Liebe und Glück, es singt von Freundschaft und Kollegialität, es singt von den 
Herausforderungen, die ich durchgestanden habe und von den Momenten, nach denen ich mich sehne. Ich 
trage manches in und an mir. Die vergangene Woche hat ihre Spuren hinterlassen. Ich kann sie nicht 
so einfach abstreifen.

Ich bringe sie mit. Aber mit alledem will ich mich einfinden, und deine Gegenwart suchen, Ich will 
mich einfinden dort, wo man dich lobt, wo man dich ehrt und dir Lieder singt. Dort, wo man deine 
Größe preist und deine Güte. Da kann ich Mensch sein, und mich wieder finden, dort, wo man sich 
Hände reicht und das Leben teilt, Umhüllt von deiner Liebe, gestärkt durch deinen Geist, bewegt aus 
der Kraft des
Glaubens. So sing ich dir mein Lied, Gott und vertraue darauf, dass es mich alle Tage trägt. Amen.

Lied: EG 656 Wir haben Gottes Spuren festgestellt
1. Wir haben Gottes Spuren festgestellt / auf unsern Menschenstraßen, / Liebe und Wärme in der 
kalten Welt, / Hoffnung, die wir fast vergaßen.
(Kehrvers): Zeichen und Wunder sahen wir geschehn / in längst vergangnen Tagen, / Gott wird auch 
unsre Wege gehn, / uns durch das Leben tragen.
2. Blühende Bäume haben wir gesehn, / wo niemand sie vermutet, / Sklaven, die durch das Wasser 
gehn, / das die Herren überflutet. (Kehrvers): Zeichen und Wunder…
3. Bettler und Lahme sahen wir beim Tanz, / hörten, wie Stumme sprachen, / durch tote Fensterhöhlen 
kam ein Glanz, / Strahlen, die die Nacht durchbrachen. (Kehrvers): Zeichen und Wunder…
Text: Diethard Zils ( 1978 ) 1981 nach dem französischen »Nous avons vu les pas de notre Dieu« von 
Michel Scouarnec 1973; Melodie: Jo Akepsimas 1973

Liebe Leserin, lieber Leser,
wir feiern den Sonntag Kantate – Singt! Wie es im Psalm heißt: Singt dem Herrn ein neues Lied, denn 
er tut Wunder. Singt, von dem, was euch Hoffnung macht. Singt von dem, was die Freude in euch 
weckt, singt von dem, was euch zur Quelle neuer Lebenskraft wird.
Das ist nicht gerade einfach, schon gar nicht an einem Sonntag, an dem wir unseren Gottesdienst 
nicht gemeinsam feiern, und selbst wenn, hätten wir nicht gemeinsam singen können. Ja, das Singen, 
das vermissen viele von uns ganz besonders schmerzlich. Denn da spüren wir unsere Gemeinschaft, da 
wächst in unseren Herzen die Hoffnung, von der wir singen, da springt die Freude über und die 
Zuversicht und es tut einfach gut.

Dieses Singen habe ich in unserem Predigttext versteckt gefunden, wo es mir seither noch nicht 
aufgefallen war. Er schickt uns zurück in die Zeit vor Ostern. Obwohl wir schon vom Sieg des Lebens 
über den Tod gesungen haben, von der Auferstehung und dem neuen Leben.
Und doch erleben wir gerade ganz deutlich: wir sind noch nicht durch, wir haben es noch nicht 
hinter uns. Wir sind noch nicht am Ziel.
Wie damals in der Geschichte vom Einzug in Jerusalem. Abschied steht da im Raum und Ungewissheit 
und nicht wissen, was kommt und wie es weitergeht.
Jesus lässt sich einen Esel bringen. Wie für einen Herrscher beschlagnahmen ihn seine Jünger.
„Der Herr braucht ihn.“ Und doch reitet er eben nicht auf einem stattlichen Ross in der Stadt ein, 
nicht mit einem ganzen Heer von Gefolgsleuten, die ihm zujubeln. Auf einem schmächtigen, jungen 
Esel reitet er. Kein Herrscher wie die anderen, eher ein Antiheld.
Und seine Gefolgsleute, die da am Wegrand stehen, sind ausgeblutet von den vielen Jahren der 
römischen Herrschaft mit den immer höheren Abgaben und Steuern, die ihnen die Luft zum Atmen 
genommen haben und den letzten Rest ihres Wohlstands. Viele stehen da, im wahrsten Sinn des Wortes, 
im letzten Hemd. Und ohne Aussicht auf eine schnelle Wende.

Lukas beschreibt die Szene in seinem Evangelium so: (Lk 19,37-40)
Und als Jesus schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden 
Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, 38 und sprachen: Gelobt 
sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! 39 
Und einige von den Pharisäern in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger 
zurecht! 40 Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die 
Steine schreien.
Zeichen und Wunder sahen wir geschehn / in längst vergangnen Tagen, / Gott wird auch unsre Wege 
gehn, / uns durch das Leben tragen. So ähnlich haben sie wohl gesungen und einer steckt den andern 
an, bis alle in die Melodie einstimmen, ein immer weiter anschwellender Gesang wie in einem 
Stadion. Nicht zu Marschmusik zieht Jesus ein, sondern zu einem nicht enden wollenden Choral. Es 
ist ein Lied, das weckt, wovon es singt, es weckt die große Hoffnung, es singt von der großen Sehnsucht nach Veränderung. Friede im Himmel und Ehre in der Höhe. So loben sie Gott sehnen sie sich danach, dass er, der da auf dem Esel einzieht, diesen 
Frieden auch zu ihnen bringt, zu ihnen, auf der Straße, zu ihnen, in ihrem letzten Hemd, zu ihnen, 
mit ihrem letzten Rest an Hoffnung und dem letzten Stückchen Zuversicht.
Denn sie haben Hoffnungszeichen gesehen. Eben noch den Zöllner Zachäus, der durch den Besuch von 
Jesus seine Einstellung verändert hat, und jene, die gesund geworden sind an Leib und Seele, und 
sie hoffen: jetzt sind wir dran. Jetzt singen auch sie sich in diese große Hoffnung und Sehnsucht 
hinein. Als könnten sie die Wende herbeisingen. Trotz der Macht der Mächtigen, trotz aller Zwänge, 
die sie im Griff haben. Sie haben die Zeichen doch gesehen.
Sie singen und jubeln und ihre Stimmen sind bis in die nahe Stadt zu hören.
Die Pharisäer mischen sich ein. Sie haben nichts gegen die Hoffnung und wahrscheinlich teilen sie 
die Sehnsucht der Menschen. Aber das geht ihnen zu weit. Das ist zu laut, das ist eine zu große 
Provokation der Besatzungsmacht. Sie sorgen sich um die Ruhe und die teuer erkaufte Ordnung. Jetzt 
nur kein Aufstand, schon gar nicht jetzt, wenn alle Pilger in der Stadt sind. Was für eine 
Katastrophe. Mit den Römern ist nicht zu spaßen. Diesmal sind sie nicht gegen Jesus. Diesmal sorgen 
sie sich auch um die, die da singen. Aus Verzweiflung und Hoffnung singen sie und sehen nicht die 
Gefahr, die ihnen droht.

Aber die Hoffnung kann nicht mehr sterben. „Wenn diese schweigen, dann schreien die Steine.“ Die 
Hoffnung ist nicht mehr aufzuhalten. Dann hallt es von allen Mauern durch die Stadt: Zeichen und 
Wunder haben wir gesehen. Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! Das Lied der Hoffnung, das 
Singen von der Macht Gottes hat sie beflügelt. Es war wie ein Blick in die neue Welt, auf die sie 
hofften. Eine Veränderung von Gott geschenkt, nicht mit Waffen erstritten.
Es war nicht das Lied der Hoffnung, das die Mauern Jerusalems und gar des Tempels brechen ließ, es 
war Jahre später ein offener Aufstand gegen die Römer, der zur Zerstörung der Stadt führte. Sie lag 
in Trümmern als Lukas seine Worte schrieb. Die Steine schrien und schreien bis heute in Jerusalem 
und all den anderen zerstörten Städten bis in unsere Tage.
Das Lied der Hoffnung ist nicht geschützt vor der Manipulation und der Umdeutung. Das Lied der 
Hoffnung ist nicht sicher vor der Enttäuschung, wenn die Veränderung anders aussieht als erhofft.
Aber das Lied der Hoffnung hat nicht aufgehört in den Herzen der Menschen zu klingen, die ergriffen 
wurden von dem österlichen Wunder der Auferstehung. In diesem Licht ist uns nicht die Verantwortung 
genommen, in diesem Licht erübrigt sich nicht die Geduld und die Fürsorge und das Erbarmen über 
alles Leid. Aber in diesem Licht ist die große Veränderung sichtbar, die Jesus auf seinem Weg der 
Liebe in die Welt gebracht hat. Der himmlische Friede ist auf Erden angekommen. Noch nicht überall. 
Noch nicht bei allen. Aber er lässt sich nicht mehr aufhalten. Und wenn wir das Lied der Hoffnung 
anstimmen gegen alle Widrigkeiten, gegen allen Missklang von Unzufriedenheit und Ungeduld, wenn wir 
das Lied der Hoffnung anstimmen, dann bringt es in unsere Herzen, wovon es singt und einer nach dem 
anderen kann einstimmen und mitsingen, leise und fast unhörbar und doch kraftvoll und ansteckend 
und wohltuend. Und selbst wenn wir schwiegen, würden die Steine schreien und die Botschaft 
ausbreiten, die alles in ein österliches Licht rückt. Darum singt. Singt dem Herrn ein neues Lied, 
denn er tut Wunder. Singt von dem, was euch Hoffnung macht und euch zur Quelle der Lebensfreude 
wird. Amen.

Lied W+ 68 Lobe den Herrn, meine Seele
Lobe den Herrn, meine Seele, und seinen heiligen Namen. Was er dir Gutes getan hat, Seele, vergiss 
es nicht, Amen. Lobe, lobe den Herrn, lobe den Herrn, meine Seele. Lobe, lobe den Herrn, lobe den 
Herrn, meine Seele.

1. Der meine Sünden vergeben hat, der mich von Krankheit gesund gemacht, den will ich preisen mit 
Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen: Lobe den Herrn, meine Seele, …
2. Der mich im Leiden getröstet hat, der meinen Mund wieder fröhlich macht, den will ich preisen 
mit Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen: Lobe den Herrn, meine Seele, …
3. Der mich vom Tode errettet hat, der mich behütet bei Tag und Nacht, den will ich preisen mit 
Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen: Lobe den Herrn, meine Seele, …
4. Der Erd und Himmel zusammenhält, unter sein göttliches Jawort stellt, den will ich preisen mit 
Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen: Lobe den Herrn, meine Seele, …
Text (nach Psalm 103), Kanon für 2 Stimmen und Melodie: Norbert Kissel. © SCM Hänssler, 
Holzgerlingen

Fürbitten
Wir singen dein Lob, Gott, in unseren Häusern und in unseren Herzen. Wir singen es laut und 
kräftig, wir singen es vorsichtig und zaghaft. Aber wir singen es, weil wir uns danach sehnen, dass 
dein Friede sich unter uns ausbreitet, dass deine Gerechtigkeit sichtbar wird, in allen Strukturen 
und in allem gesellschaftlichen Miteinander.
Wir wollen dich bitten Gott, um Geduld und Zuversicht, um Zufriedenheit und einen langen Atem. Wir 
sind noch nicht am Ziel. Noch hat die Pandemie uns im Griff. Wir schaffen es nur gemeinsam. Stärke 
du den Zusammenhalt zwischen uns, trotz unterschiedlicher Meinungen und Einschätzungen, stärke den 
gegenseitigen Respekt unter uns, trotz unterschiedlicher Belastungen und Bedürfnisse.
Wir bitten dich, Gott, für alle, die keine Stimme haben. Für alle, die unter Hunger und Not und 
Gewalt zu leiden haben, unter dem Verlust ihrer Heimat und unter dem Auseinanderbrechen ihrer 
Familien. Wir bitten dich für alle, die mit dem letzten Hemd dastehen und keine Hoffnung mehr 
haben. Öffne uns die Augen und die Ohren für ihre Not, damit wir tun, was in unserer Macht steht.
Du kennst unsere Sehnsucht, Gott, nach einem gelingenden Leben in Sicherheit und Frieden und mit 
einem guten Auskommen, nach einem Leben in einer Natur, die uns guttut und uns mit allem versorgt, 
was wir zum Leben brauchen. Halte unseren Verstand wach und die Einsicht lebendig, dass der Schutz 
unserer Lebensgrundlagen zu den größten Herausforderungen unserer Tage gehört. Weise du uns Wege, 
die zu einem angemessenen Verhalten führen.
Gemeinsam beten wir: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille 
geschehe wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere 
Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern 
erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. 
Amen.

Segensbitte 171,1-4 Bewahre uns Gott, behüte uns Gott
1. Bewahre uns, Gott, / behüte uns, Gott, / sei mit uns auf unsern Wegen. / Sei Quelle und Brot / 
in Wüstennot, / sei um uns mit deinem Segen, / sei Quelle und Brot / in Wüstennot, / sei um uns mit 
deinem Segen.
2. Bewahre uns, Gott, / behüte uns, Gott, / sei mit uns in allem Leiden. / Voll Wärme und Licht / 
im Angesicht, / sei nahe in schweren Zeiten, / voll Wärme und Licht / im Angesicht, / sei nahe in 
schweren Zeiten.
3. Bewahre uns, Gott, / behüte uns, Gott, / sei mit uns vor allem Bösen. / Sei Hilfe, sei Kraft, / 
die Frieden schafft, / sei in uns, uns zu erlösen, / sei Hilfe, sei Kraft, / die Frieden schafft, / 
sei in uns, uns zu erlösen.
4. Bewahre uns, Gott, / behüte uns, Gott, / sei mit uns durch deinen Segen. / Dein Heiliger Geist, 
/ der Leben verheißt, / sei um uns auf unsern Wegen, / dein Heiliger Geist, / der Leben verheißt, / 
sei um uns auf unsern Wegen.
Text: Eugen Eckert ( 1985 ) 1987
Melodie: Anders Ruuth ( um 1968 ) 1984 »La paz del Señor«

Bleiben Sie behütet und bewahrt im Segen Gottes:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir
gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden. Amen.

Nach oben


Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Jubilate, 25.4.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Miserikordias Domini, 18.4.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Quasimodogeniti, 11.4.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienst am Ostersonntag, 04.04.2021

Gottesdienst von Freimut Bott


Gottesdienstliche Gedanken am Karfreitag, 2.2.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Gottesdienstliche Gedanken am Gründonnerstag, 1.2.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken zum Palmsonntag, am 28.3.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Die Predigt als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken zum 5. Sonntag der Passionszeit, Judika, am 21.3.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken zum 4. Sonntag der Passionszeit, Lätare, am 14.03.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Okuli 7.3.2021

Die Gedanken als Download als PDF
Die Predigt als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken zum 2. Sonntag der Passionszeit, Reminiszere, am 28.02.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Invocavit, 21.2.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer


Die Gedanken als Download als PDF
Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Estomihi, 14.2.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienst am letzten Sonntag nach Epiphanias, 31.1.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienst am 3. Sonntag nach Epiphanias, 24.1.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienst am 2. Sonntag nach Epiphanias, 17.01.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienst am 1. Sonntag nach Epiphanias, 10.01.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienst an Epiphanias 6.1.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienstliche Gedanken zur Jahreslosung am 3. Januar 2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei​​​​​​​


Gottesdienst am Altjahresabend, 31.12.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio-Datei


Gottesdienst mit Krippenspiel an Heiligabend


Christvesper mit Posaunenchor

Spende für Brot für die Welt

Wenn Sie HIER klicken, kommen Sie zur Druckversion der Christvesper.



Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus und Lukas

Die Weihnachtsgeschichte mit biblischen Erzählfiguren


Gottesdienst am 4. Advent, 20.12.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienst am 3.Advent, 13.12.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienst am 2.Advent, 06.12.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienst am 1.Advent, 29.11.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

Die Gedanken als Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienst am Ewigkeitssonntag (Letzter Sonntag des Kirchenjahrs), 22. November 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Die Gedanken zum Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienst am 15.11.2020, vorletzter Sonntag des Kirchenjahres

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken zum Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienst am 08.11.2020, Drittletzter Sonntag des Kirchenjahrs

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Die Gedanken zum Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienst am 01.11.2020, 21. Sonntag nach Trinitatis in Oßweil

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken zum Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienst am 25.10.2020, 20. Sonntag nach Trinitatis in Oßweil

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Die Gedanken zum Download als PDF

Die Gedanken als Audio


Gottesdienstliche Gedanken zum 17. Sonntag nach Trinitatis, 4. Oktober 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Die Gedanken zum Download als PDF

Die Gedanken als Audio



Gottesdienstliche Gedanken zum 15.n.Tr., 20.9.2020 von Freimut Bott


Gottesdienstliche Gedanken zum 13.9.2020, 14. Sonntag nach Trinitatis


Gottesdienstliche Gedanken zu Apg 6,1-7 am 13. Sonntag nach Trinitatis


Gottesdienstliche Gedanken zum 12. Sonntag nach Trinitatis, 30.8.2020


9. Sonntag nach Trinitatis am 2. August 2020


"Glauben und Sehen" - Gottesdienst im Grünen am 8. Sonntag nach Trinitatis, 2. August 2020

Nach oben


7. Sonntag nach Trinitatis, 26.7.2020; Hebr 13,1-3

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott


Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


6. Sonntag nach Trinitatis, 5.7.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott


Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


5. Sonntag nach Trinitatis, 12. Juli 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


4. Sonntag nach Trinitatis, 5.7.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio

 


Erntebitt-Gottesdienst "...soviel er zum Essen brauchte", 28. Juni 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio

 


2. Sonntag nach Trinitatis, 21.6.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


Liturgie für den 1. Sonntag nach Trinitatis, 14. Juni 2020

Musik: Joseph Liebl, Liturgie und Predigt: Christina Beck

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


Liturgie für den Sonntag Trinitatis, Dreieinigkeitsfest am 7.6.20

Musik: Bernd Stäb, Liturgie und Predigt: Freimut Bott

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


Pfingstsonntag, 31. Mai 2020 - Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


6. Sonntag nach Ostern, Exaudi (nach Ps. 27,7: Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe! Sei mir gnädig und erhöre mich!) 24. Mai 2020

Nach oben


Ökumenischer Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt, 21. Mai 2020

HIER geht es zum Livestream des Gottesdienstes.

Die Gedanken zum Download in PDF

Nach oben


5. Sonntag nach Ostern, Rogate (Nach nach Mt 7,7: Bittet, so wird euch gegeben) 17. Mai 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


4. SONNTAG NACH OSTERN, 10. Mai 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


3. Sonntag nach Ostern, Jubilate (Nach Ps 66,1: Jauchzt Gott, alle Lande.) 3. Mai 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken zum Download in PDF

Gedanken als Audio


2. Sonntag nach Ostern, Misericordias Domini (nach Ps 33,5: Die Erde ist voll der Güte des Herrn), 26.4.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Die Gedanken zum Download in PDF


1. SONNTAG NACH OSTERN, 19. April 2020


Ostersonntag, 12. April 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Audio-Datei zum Anhören

Die Gedanken zum Download in PDF


Osternacht in Oßweil am 12. April 2020

Eine österliche Morgenandacht von Christina Beck

„wo einer im Dunkeln nicht verstummt“

 

Audio-Datei zum Anhören

Die Gedanken zum Download in PDF


Karfreitag, 10. April 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Audio-Datei zum Anhören

Die Gedanken zum Download in PDF


Gründonnerstag, 9.4.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Audio-Datei zum Anhören

Die Gedanken zum Download in PDF

 


6. Sonntag in der Passionszeit, Palmsonntag, 5.4.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

Audio-Datei zum Anhören

Die Gedanken zum Download in PDF

 


5. Sonntag der Passionszeit, Judica, 29.3.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

Audio-Datei zum Anhören

Die Gedanken zum Download in PDF

Orgelmusik von Bernd Stäb: Gott des Himmels und der Erde (EG 445)

Orgelmusik von Bernd Stäb: Von Gott will ich nicht lassen 

Orgelmusik von Bernd Stäb: AMEN, AMEN, AMEN

Nach oben


4. Sonntag der Passionszeit, Lätare, 22.3.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

 

Audio-Datei zum Anhören

Die Gedanken zum Download in PDF

Nach oben