Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Invocavit, 21.2.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer


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Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserm Vater und unserm Herrn Jesus Christus. Amen

Ich begrüße Sie sehr herzlich zu unseren gottesdienstlichen Gedanken am Sonntag Invocavit.

Heute sieht es in den Kirchen anders aus als noch vorigen Sonntag. Denn mit diesem Sonntag, dem Sonntag Invocavit, beginnt die Passionszeit. Wir sehen es an den Paramenten mit den violetten Farben der Passionszeit. Wir sehen Symbole die uns an Leiden und Sterben Christi erinnern, und an unser eigenes Leiden in und an dieser Welt. Die Passionszeit ist eine spannungsvolle Zeit, eine Zeit der Kontraste. Wir lassen das Schwere nah an uns heran und richten den Blick doch gleichzeitig schon auf das Osterfest, auf das Leben und die Hoffnung. In dieser Spannung wollen wir unseren Gottesdienst feiern.

 

LIED: 390,1-3 Erneure mich, o ewigs Licht

 

Psalm 91, EG 736

Gebet und Stilles Gebet

Gott, meine Zuflucht,

meine Höhle, in die ich mich berge, mein Haus, das mir Heimat bietet;

meine Hütte, die mich deckt gegen Kälte und Wind,

mein Mantel, der mich warmhält.

Gott, ich suche dich, denn ich brauche dich,

ich will nicht frieren, ich will nicht allein sein,

ich muss irgendwo zu Hause sein,

Gott, meine Zuflucht, du tust dich mir auf.

Ich bitte dich, an diesem Morgen und an jedem Tag,

dass du dich finden lässt, wenn ich dich suche,

damit ich bei dir einkehren kann. Amen

 

Evangelium: Johannes 13,21-30

Als Jesus das gesagt hatte, wurde er erregt im Geist und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. Da sahen sich die Jünger untereinander an, und ihnen wurde bange, von wem er wohl redete. Es war aber einer unter seinen Jüngern, der zu Tische lag an der Brust Jesu, den hatte Jesus lieb. Dem winkte Simon Petrus, dass er fragen sollte, wer es wäre, von dem er redete. Da lehnte der sich an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist's? Jesus antwortete: Der ist's, dem ich den Bissen eintauche und gebe. Und er nahm den Bissen, tauchte ihn ein und gab ihn Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. Und nach dem Bissen fuhr der Satan in ihn. Da sprach Jesus zu ihm: Was du tust, das tue bald! Niemand am Tisch aber wusste, wozu er ihm das sagte. Denn einige meinten, weil Judas den Beutel hatte, spräche Jesus zu ihm: Kaufe, was wir zum Fest nötig haben!, oder dass er den Armen etwas geben sollte. Als er nun den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Und es war Nacht.

 

Lied: NL 28 Du hast erbarmen

 

Predigt zu Johannes 13,21-30

Liebe Gemeinde,

die Passionszeit liegt vor uns.

Passion: das bedeutet Leiden, Schmerz, Anstrengung, Mühe.

Passionszeit: Zeit, sein Leben genau anzuschauen, den Blick dorthin zu wenden, wo es schwerfällt, hinzuschauen.

Passionszeit: eigentlich eine Zumutung. Jahr für Jahr. Sie erinnert uns: das Leben ist nicht immer leicht. Auch wenn wir für uns sagen können: „Wieso? Mir geht es doch gut.“ Auch dann werden wir erinnert: es gibt das Schwere. Auch wenn ich gerade vielleicht davon verschont bin. Selbst von Corona und allem, was damit zusammenhängt.

Passion- sie gehört zu unserem Leben. Auch wenn wir das nicht gut finden.

Im heutigen Predigttext, den wir eben als Schriftlesung gehört haben, geht es um zerstörte Beziehungen, zerbrochenes Vertrauen, um Enttäuschung, um Verrat, um Verunsicherung und Misstrauen.

Jesus und seine Jünger sitzen miteinander bei Tisch. Die Stimmung ist düster. Bedrohlich. Das, was in Kürze geschehen wird, Jesu Verhaftung, sein Leiden und Sterben, liegt fast schon spürbar in der Luft. Eben noch Weggenossen, sind die Jünger nun Teil einer Schicksalsgemeinschaft, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Eine Bedrohung von außen: so etwas schweißt zusammen. Sollte man meinen... Aber hier? Hier werden sie alle die Flucht ergreifen, früher oder später. Und Jesus spricht in diese geladene Atmosphäre hinein: „Einer von euch wird mich verraten!“ Er sagt es ohne Vorwurf. Stellt es einfach fest: „Einer von euch wird mich verraten.“

„Wer? Könnte ich es sein? Ich könnte es sein!“ Die Jünger erschrecken, verdächtigen sich selbst, verdächtigen einander. Bis Jesus Judas als Zeichen einen Bissen Brot gibt: „Dieser ist´s, der mich verraten wird.“

Nun ist der Schuldige gefunden. Judas geht hinaus in die Nacht. Er konnte nicht länger warten. Und so handelt er gegen die dritte Bitte des Vaterunsers: „Dein Wille geschehe.“ Er hält es nicht mehr aus, darauf zu warten und zu vertrauen, dass Gott es schon richtig machen wird, irgendwann. Nicht Gottes Wille soll geschehen, nein: seinen eigenen Willen will er durchsetzen. Er will, dass die erste Bitte des Vaterunsers endlich ich Erfüllung geht: „Dein Reich komme“. Wenn sie Jesus gefangen nehmen, so hofft Judas, wird er gezwungen sein, sich zu offenbaren, in all seiner Macht und Herrlichkeit. Judas will das Reich Gottes erleben. Jetzt. Er will seinem Kommen nachhelfen.

Doch das, worauf er sich einlässt, ist größer als er. Die Macht des Bösen ist größer als er. Mit dem Brot, das er ihm überreicht, erlaubt Jesus dem Satan, Besitz von Judas zu nehmen. Satan, der Durcheinanderbringer, der Verwirrer. Die Kraft, die alles verdreht. Das Gute, das Judas durch sein Tun erreichen möchte, verkehrt sich ins Böse. Übrig bleiben: Tod, Verrat, Verzweiflung, Schuld.

Und was ist mit uns? Wo sitzen wir am Tisch Jesu? Auf der Seite des Verräters oder auf der Seite des Verratenen?

Wir alle kenne die Versuchung, Dinge schwarz – weiß zu sehen, mit uns selbst auf der weißen Seite. Gut und Böse. Richtig und falsch. Wahrheit und Lüge. Sauber aufgeteilt. Einfache Antworten auf schwierige Fragen. Geradlinige Lösungen für komplexe Probleme.

Auf der einen Seite des Tisches der Verräter, auf der anderen die Verratenen. Judas ist Böse, Jesus und die anderen Jünger sind gut.

Doch die Jünger erschrecken alle, als Jesus den Verrat ankündigt. Sie fragen sich alle: Könnte ich es sein?

Und von Judas muss erst der Satan, die geballte Macht des Bösen, Besitz ergreifen, bevor er das zu tun wagt, was sich am Ende als Unheil herausstellen wird.

Es gibt eine Legende zu Leonarda da Vincis Abendmahl an der Wand der Mailänder Kirche Santa Maria delle Grazie. Leonardo suchte für die wohl berühmteste künstlerische Umsetzung unserer Szene Modelle in Mailand für die dreizehn Gesichter, zwölf von ihnen ratlos erregt. Am Schluss fehlen ihm noch Jesus und Judas. Ersteren findet da Vinci schließlich in einem jungen Mann, aus dessen Antlitz eine durchscheinende, beinahe jenseitige Reinheit leuchtet. Der sitzt ihm Modell und wird als todgeweihter Christus verewigt, das Haupt leicht geneigt, die Augen gesenkt. Aber Judas bleibt auf lange Jahre gesichtslos. Dann findet er Jahre später einen Judas, es ist ein Mailänder mittleren Alters mit zerquälten Zügen und Augen, die nichts mehr erwarten. Als er ihn fertig gemalt hat, abgewandt und mit verschattetem Gesicht, sagt dieser Judas zu ihm. „Du hast mich nicht zum ersten Mal gemalt, ich habe dir vor langer Zeit schon einmal Modell gesessen.“ Und er zeigt auf die lichte Gestalt des Jesus.

Diese Legende weiß von der Spannung im Menschen, treibt sie auf die Spitze im Zusammenzwingen von Judas und Jesus in eine Person. Sie wagt es, das Edle und Reine und das Abgründige in einem Menschen zu schauen. Ein Bild von den Möglichkeiten des Menschen, von unseren Möglichkeiten- zum Guten und zum Bösen.

Wo sitzen wir also am Tisch Jesu? Auf der Seite des Verräters oder auf der Seite des Verratenen?

Wir sitzen auf beiden Seiten.

Wir sitzen auf der Seite des Verratenen. Wie Jesus erleben auch wir Verletzungen, Schmerz, wenn ein Mensch, der uns nahesteht uns nicht versteht. Stellen auch wir uns die Frage: welche dunkle Macht treibt diesen Menschen gerade an?

Wir sitzen auf der Seite des Verräters, wenn wir uns verrannt haben, schuldig geworden sind, an Gott, an unseren Mitmenschen, an uns selbst.

Und doch, das ist das tröstliche: auch wenn wir hier sitzen, schließt uns Jesus nicht aus. So wie er auch Judas nicht ausgeschlossen hat.

Judas saß mit Jesus am Tisch. Judas nimmt am Abendmahl teil. Jesus schloss ihn nicht aus der Gemeinschaft aus, obwohl er wusste, welche Abgründe sich in ihm auftun würden.

Jesus verurteilt das Böse, nicht denjenigen, der Böses tut. Er trennt zwischen Judas und der dunklen Macht, die ihn in diesem Moment durcheinanderbrachte.

Hier leuchtet das Licht in der ganzen Dunkelheit auf. Es leuchtet am Tisch auf, um den Jesus mit seinen Jüngern versammelt ist. Am Tisch, um den wir uns noch heute versammeln, sobald wir es wieder dürfen.

Jesus reicht uns zugleich den Bissen Brot, der uns und unsere Untiefen entlarvt und den Bissen, der uns heil macht.

Er schickt uns nicht allein hinaus in die Nacht, sondern lädt uns zum Bleiben ein. Bleiben in der Gemeinschaft. Bleiben in der Hoffnung, nein, in der Gewissheit, dass die Macht des Bösen niemals größer ist als die Macht der Liebe Gottes.

Nur mit dieser Gewissheit wird die Passionszeit erträglich. Und so fehlt es, dass wir nun nicht miteinander Abendmahl feiern dürfen. Dass wir nicht am Tisch Jesu die Gemeinschaft miteinander spüren können, die uns die Dunkelheit der Passionzeit heller macht. Dass wir nicht den Bissen Brot schmecken, den Jesus uns, wie auch seinen Jüngern damals, mit dem Zuspruch der Vergebung in die Hand legt.

Weil wir uns nicht um den Altar versammeln dürfen, möchte ich mit einem Gedicht von Georg Trakl schließen, das in mir wenigstens das Gefühl weckt, dass ich bei der Feier des Abendmahls empfinde. Vielleicht wird es Ihnen, wird es euch, auch so gehen.

Winterabend

Wenn der Schnee ans Fenster fällt,
lang die Abendglocke läutet,
vielen ist der Tisch bereitet
und das Haus ist wohlbestellt.


Mancher auf der Wanderschaft
kommt ans Tor auf dunklen Pfaden.
Golden blüht der Baum der Gnaden
aus der Erde kühlem Saft.

Wanderer, tritt still herein;
Schmerz versteinerte die Schwelle.
Da erglänzt in reiner Helle
auf dem Tische Brot und Wein.

Amen

 

Lied: NL 221 Wo ich auch stehe, du warst schon da

 

Fürbitte

Lebendiger Gott,

wir bitten dich an diesem Sonntag zu Beginn der Passionszeit:

lass uns die kommenden Wochen bewusst leben

als eine Zeit des Fastens, der Besinnung und des Nachdenkens.

Wir wissen es, dass wir vor Versuchungen nicht gefeit sind.

Es ist menschlich, nach Großen zu streben,

die Grenzen auszutesten

Und doch haben wir vor Augen was passiert,

wenn Menschen zu viel wollen und über ihre Grenzen hinausgehen.

Gott, wir bitten dich, schenke uns Besonnenheit und Kraft

auf den rechten Weg zu bleiben

und mit dem zufrieden zu sein, was du uns reichlich schenkst. Amen

Vaterunser

 

Lied: EG 410 Christus, das Licht der Welt

 

Segen

Der Herr segne euch und behüte euch.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und schenke euch Frieden. Amen

Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Estomihi, 14.2.2021

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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Gottesdienst am letzten Sonntag nach Epiphanias, 31.1.2021

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Gottesdienst am 3. Sonntag nach Epiphanias, 24.1.2021

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Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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Gottesdienst am 1. Sonntag nach Epiphanias, 10.01.2021

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Gottesdienst an Epiphanias 6.1.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zur Jahreslosung am 3. Januar 2021

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Gottesdienst am Altjahresabend, 31.12.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Dajana Römer

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Gottesdienst mit Krippenspiel an Heiligabend


Christvesper mit Posaunenchor

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Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus und Lukas

Die Weihnachtsgeschichte mit biblischen Erzählfiguren


Gottesdienst am 4. Advent, 20.12.2020

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Gottesdienst am 3.Advent, 13.12.2020

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Gottesdienst am 2.Advent, 06.12.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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Gottesdienst am Ewigkeitssonntag (Letzter Sonntag des Kirchenjahrs), 22. November 2020

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Gottesdienst am 15.11.2020, vorletzter Sonntag des Kirchenjahres

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Gottesdienst am 08.11.2020, Drittletzter Sonntag des Kirchenjahrs

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

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Gottesdienst am 01.11.2020, 21. Sonntag nach Trinitatis in Oßweil

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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Gottesdienst am 25.10.2020, 20. Sonntag nach Trinitatis in Oßweil

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Gottesdienstliche Gedanken zum 17. Sonntag nach Trinitatis, 4. Oktober 2020

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Gottesdienstliche Gedanken zum 15.n.Tr., 20.9.2020 von Freimut Bott


Gottesdienstliche Gedanken zum 13.9.2020, 14. Sonntag nach Trinitatis


Gottesdienstliche Gedanken zu Apg 6,1-7 am 13. Sonntag nach Trinitatis


Gottesdienstliche Gedanken zum 12. Sonntag nach Trinitatis, 30.8.2020


9. Sonntag nach Trinitatis am 2. August 2020


"Glauben und Sehen" - Gottesdienst im Grünen am 8. Sonntag nach Trinitatis, 2. August 2020

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7. Sonntag nach Trinitatis, 26.7.2020; Hebr 13,1-3

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6. Sonntag nach Trinitatis, 5.7.2020

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5. Sonntag nach Trinitatis, 12. Juli 2020

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4. Sonntag nach Trinitatis, 5.7.2020

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Erntebitt-Gottesdienst "...soviel er zum Essen brauchte", 28. Juni 2020

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2. Sonntag nach Trinitatis, 21.6.2020

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Liturgie für den 1. Sonntag nach Trinitatis, 14. Juni 2020

Musik: Joseph Liebl, Liturgie und Predigt: Christina Beck

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Liturgie für den Sonntag Trinitatis, Dreieinigkeitsfest am 7.6.20

Musik: Bernd Stäb, Liturgie und Predigt: Freimut Bott

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Pfingstsonntag, 31. Mai 2020 - Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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6. Sonntag nach Ostern, Exaudi (nach Ps. 27,7: Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe! Sei mir gnädig und erhöre mich!) 24. Mai 2020

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Ökumenischer Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt, 21. Mai 2020

HIER geht es zum Livestream des Gottesdienstes.

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5. Sonntag nach Ostern, Rogate (Nach nach Mt 7,7: Bittet, so wird euch gegeben) 17. Mai 2020

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4. SONNTAG NACH OSTERN, 10. Mai 2020

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3. Sonntag nach Ostern, Jubilate (Nach Ps 66,1: Jauchzt Gott, alle Lande.) 3. Mai 2020

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2. Sonntag nach Ostern, Misericordias Domini (nach Ps 33,5: Die Erde ist voll der Güte des Herrn), 26.4.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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1. SONNTAG NACH OSTERN, 19. April 2020


Ostersonntag, 12. April 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

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Osternacht in Oßweil am 12. April 2020

Eine österliche Morgenandacht von Christina Beck

„wo einer im Dunkeln nicht verstummt“

 

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Karfreitag, 10. April 2020

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Gründonnerstag, 9.4.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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6. Sonntag in der Passionszeit, Palmsonntag, 5.4.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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5. Sonntag der Passionszeit, Judica, 29.3.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

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Orgelmusik von Bernd Stäb: Gott des Himmels und der Erde (EG 445)

Orgelmusik von Bernd Stäb: Von Gott will ich nicht lassen 

Orgelmusik von Bernd Stäb: AMEN, AMEN, AMEN

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4. Sonntag der Passionszeit, Lätare, 22.3.2020

Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

 

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