Gottesdienstliche Gedanken zum Ewigkeitssonntag, 21. November 2021

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Gruß: Guten Morgen, zu unserem Gottesdienst am Ewigkeitssonntag grüße ich Sie ganz herzlich mit dem Wochenspruch für die kommende Woche: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Ps 90,12


Viele von Ihnen haben in diesem Jahr Erfahrungen mit dem Sterben gemacht. Abschied nehmen gehörte dazu und das hinnehmen müssen, dass unserem Leben und unserem füreinander Dasein Grenzen gesetzt sind, die wir nicht überwinden können.
Die Stimme des Glaubens erzählt von der Hoffnung, die uns tragen kann, sie erzählt von der Hoffnung, dass Gottes Liebe grenzenlos ist und uns auch jenseits unserer Tage gilt.
So wissen wir uns heute Morgen umfangen von der Gnade Jesu Christi, der Liebe Gottes und der Gemeinschaft des Heiligen Geistes. Amen.

Gemeindelied: EG 209, 1-4 Ich möcht’, dass einer mit mir geht
1. Ich möcht', dass einer mit mir geht, / der's Leben kennt, der mich versteht, / der mich zu allen Zeiten / kann geleiten. / Ich möcht', dass einer mit mir geht.
2. Ich wart', dass einer mit mir geht, / der auch im Schweren zu mir steht, / der in den dunklen Stunden / mir verbunden. / Ich wart', dass einer mit mir geht.
3. Es heißt, dass einer mit mir geht, / der's Leben kennt, der mich versteht, / der mich zu allen Zeiten / kann geleiten. / Es heißt, dass einer mit mir geht.
4. Sie nennen ihn den Herren Christ, / der durch den Tod gegangen ist; / er will durch Leid und Freuden / mich geleiten. / Ich möcht', dass er auch mit mir geht.
Text und Melodie: Hanns Köbler 1964

Psalm 23 Nr. 711
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
     Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
     Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
     Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
     Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Gebet
Wir stehen wir dir, Gott, wir bringen die Erfahrungen und Erlebnisse des vergangenen Jahres mit, sie haben Spuren in uns hinterlassen, die und dann und wann das Herz schwer werden lassen.
Die Erinnerungen begleiten uns. Sie stellen uns vor Augen, was wir hatten. Aber jetzt ist so Vieles anders.
So Vieles muss sich neu ordnen und finden, weil der Mensch nicht mehr da ist, ohne den wir uns das Leben eigentlich nicht vorstellen konnten.
Aber das Leben geht weiter. Lass uns die Stimme hören, die von der Hoffnung erzählt und vom Licht, das in der Dunkelheit anfängt zu leuchten, ganz zaghaft erst wie die erste Knospe der Lebensfreude, die wieder aufbricht.
Begleite uns auf dem Weg der Trauer, auf dem wir zu gegebener Zeit wieder Zugang zu den Quellen der Lebenskraft finden und zu neuer Hoffnung und neuer Zuversicht und neuem Vertrauen. Amen.


Wir gedenken der Verstorbenen
Für viele von uns gehörte das Abschiednehmen zu diesem Jahr. Die Erfahrung eines Sterbens, das uns zurückließ, das uns auf den Weg der Trauer schickte, es waren endgültige Abschiede von Menschen, die uns nahe waren. Auf den Weg der Trauer haben wir mitgenommen, was im
Miteinander wertvoll war und verbunden hat.
Wir wollen der Verstorbenen gedenken und für sie ein Licht anzünden, ein Licht, das ihnen
leuchten soll, dort, wo sie jetzt sind, ein Licht, das zum Gebet wird und zum Andenken, ein Licht
der Hoffnung und des Lebens, ein Licht, das auch uns zum Trost werden soll, weil wir alle in
Gottes Hand geborgen sind, sie dort und wir hier.
Wir bitten dich, Gott der Lebenden und der Toten, halte uns miteinander verbunden in deiner
Liebe. Sei du allen nahe, die einen Menschen verloren haben, der untrennbar zu ihrem Leben
gehört hat. Stelle ihnen Menschen an die Seite, die sie stärken können, die ihnen Begleiter werden
auf dem weiten Weg zurück ins Leben.

Gemeindelied: 541,1-3 Von guten Mächten
1. Von guten Mächten treu und still umgeben, / behütet und getröstet wunderbar, / so will ich diese
Tage mit euch leben / und mit euch gehen in ein neues Jahr.
(Kehrvers): Von guten Mächten wunderbar geborgen / erwarten wir getrost, was kommen mag. /
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen / und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
2. (5) Lass warm und hell die Kerzen heute flammen, / die du in unsre Dunkelheit gebracht, / führ,
wenn es sein kann, wieder uns zusammen. / Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht. Von…
3. (6) Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, / so lass uns hören jenen vollen Klang / der Welt,
die unsichtbar sich um uns weitet, / all deiner Kinder hohen Lobgesang. Von…
Text: Dietrich Bonhoeffer (1944) 1945/1951; das ganze Lied mit anderer Melodie Nr. 65; Melodie: Siegfried Fietz 1970

Predigtgedanken zu Jesaja 65, 17-19. 23-25
17Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen
nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird. 18Freuet euch und seid fröhlich
immerdar über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich will Jerusalem zur Wonne machen und sein
Volk zur Freude, 19und ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk. Man
soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.
23Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind
das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen. 24Und es soll
geschehen: ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören. 25Wolf und
Schaf sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange
muss Erde fressen. Sie werden weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen
Berge, spricht der HERR.


Da hat Jesaja seine ganze Sehnsucht in einen Text gelegt, er malt uns das Bild einer Welt vor
Augen, die der Güte und Liebe Gottes zu seiner Schöpfung entspricht, das Bild einer Welt, in der
die ganze Schöpfung die Liebe und Güte ihres Schöpfers ausstrahlt.
Es sind Worte und Bilder, die es uns warm ums Herz machen, er malt das Bild einer friedlichen,
intakten Gemeinschaft, in der jeder die Früchte seiner Arbeit ernten kann, in der Jugendliche gute
Ziele finden und sich mit ihren Gaben für die Gemeinschaft einbringen können, in der die Alten mit
ihrer Erfahrung gehört werden und den Jüngeren mit ihrem Wissen etwas zugetraut wird. Ein
intaktes Miteinander, in dem Männer und Frauen gemeinsam die Aufgaben lösen, die ihnen
gestellt sind, in der nicht nach dem Recht der Stärkeren entschieden wird, sondern für das Wohl
aller.


Eine intakte Gemeinschaft, in der keiner verheizt wird, keiner ausgegrenzt, keiner alleingelassen,
in der es keinen frühen Tod und kein vergebliches Leben gibt. Es ist das Bild einer Welt, die durch
und durch von der Liebe und Güte Gottes geprägt ist.
Es ist ein schönes Bild, in das ich mich gern vertiefe. Ein Bild, das Spuren in unseren Herzen
hinterlassen will. Und wir finden sie. Spuren der Liebe und Güte Gottes.
Wir finden sie überall, wo das Miteinander der Menschen gelingt, Wo Eltern für ihre Kinder und
Kinder für Ihre Eltern da sind, wo Freundschaften tragen und Beziehungen halten. Und ganz
besonders da, wo das Leben beglückende Momente für uns bereithält, Momente voller
Leidenschaft und Erfüllung die wie ein Vorgeschmack auf das Friedensbild Jesajas sind.
Wir spüren sie wohl besonders intensiv in diesen schwierigen und belastenden Zeiten, in denen
Menschen füreinander da sind, geduldig und liebevoll, am Tag, und wenn es sein muss, auch in
der Nacht, voller Zuwendung und Fürsorge, verlässlich und bereit auch auf der letzten Wegstrecke
Begleiter zu sein.


Dann spüren wir aber auch die Grenzen, die uns gesetzt sind. Wir sind noch nicht in dieser neuen
Welt Gottes. Wir leben in unserer Welt, zu der die Erfahrung der Endlichkeit gehört. Die Erfahrung,
dass der eine oder andere Wunsch nicht mehr erfüllt werden konnte, dass das Ende so ganz
verschieden kommen kann, völlig unvermittelt und unvorbereitet bei den einen, oder in aller
Erschöpfung herbeigesehnt als Erlösung bei den anderen.
Manche gingen wie selbstverständlich, ohne Abschied ganz still für sich alleine, andere aus der
Geborgenheit eines vertrauten Miteinanders. Und doch wohnte für Viele in dieser Zeit viel
Schwanken zwischen Hoffen und Bangen, zwischen dagegen ankämpfen und sich ergeben. Und
am Ende die hilflose Erfahrung, dass nichts mehr möglich ist, als einfach da zu sein, voller
Dankbarkeit für alles, was war.
Die Zeit heilt alle Wunden, so sagt man. Und doch gehört jetzt zu unserem Leben, dass ein Platz
leer bleibt, dass der Faden gerissen ist, der uns mit dem Leben eines liebgewordenen Menschen
verbunden hat.


Es kommt nichts mehr dazu an Erfahrungen und Begegnungen, nicht in diesem Leben. Aber da
sind Spuren und Zeichen dieses Lebens, die wir vor Augen haben und wir haben Orte, an denen
wir unserer Erinnerung Raum geben.


In diesen Tagen haben Viele die Gräber ihrer Lieben schön gerichtet. Pflanzen und Grünes als
Schmuck, Blumen am Ewigkeitssonntag, wie ein wieder und wieder gesagter letzter Gruß.
Vielleicht noch mit gesenktem Blick, von der Trauer gebeugt. Er mag sich noch nicht nach oben
richten.


Wir sind noch nicht in Gottes neuer Welt, wir müssen die alte noch ertragen und gestalten.
Mit manchem Abschied und mancher Trauer. Das schöne Bild Jesajas reibt sich mit meinem
Erleben der Grenzen und der Endlichkeit allen Lebens.
Und doch spüre ich in mir dieses Verlangen, diese Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Sinn und
Zusammenhang.


Die Sehnsucht aus den Quellen des Lebens zu trinken und den Durst nach Leben zu stillen, nie
wieder das Gefühl zu haben, vom Leben betrogen zu sein und zu kurz zu kommen. Die Sehnsucht
aus dem Vollen zu schöpfen und nach einem geordneten Miteinander, in dem die Liebe wohnt und
die Gerechtigkeit und Freude. Und das Lachen will ich nicht verlernen. Und tut so gut.
Diesen neuen Himmel und diese neue Erde, von denen da gesprochen ist, ich möchte sie sehen,
erleben, festhalten. Ich will dieses Bild der Hoffnung in mich aufnehmen, es verinnerlichen. Es zum
Bild meiner eigenen Hoffnung werden lassen.
Und so Schritte der Hoffnung wagen. Dem Leben trauen. Einen Schritt nach dem anderen gehen,
auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft. Ihn kann ihn gehen, weil ich nicht von vorn anfangen
muss.


Ich bringe eine Geschichte mit. Trage Erfahrungen in mir. Erinnerungen an jene schwierigen Tage,
an denen mich meine Hoffnung getragen hat, an denen sich mein Glaube als tragfähig erwiesen
hat, an denen ich erlebt habe, dass mein Gottvertrauen nicht vergeblich war.
Aus diesen Erfahrungen heraus kann ich die nächsten Schritte wagen, sie spiegeln die Hoffnung
des Glaubens wider, seit Jesus die Schrecken des Todes überwunden hat.


Wir sind auf dem Weg, dieser neuen Welt entgegen. Gott wird sie schaffen. Wir wissen nicht wann.
Aber wir können anfangen den Gesetzen dieser neuen Welt zu trauen. Auch wenn sie sich noch
nicht zeigt. In unseren Herzen verborgen lebt sie. Und wir können Spuren dieser neuen Welt
entdecken, wo wir uns von der Liebe und Güte Gottes anrühren lassen und aus ihr heraus das
Miteinander gestalten. Großzügig im Lieben und Beten und in der Anteilnahme. Weil wir erfahren:
Gott ist da. Er führt uns zurück zu den Quellen des Lebens und erquickt unsere Seelen. Und lässt
uns unsere Kraft wieder spüren. Amen.

Fürbittgebet und Vaterunser
Barmherziger Gott, sei du allen nahe, die in Trauer sind. Wir können die Menschen nicht ersetzen,
deren Tod eine Lücke hinterlassen hat. Aber wir können miteinander Wege der Hoffnung suchen,
geleitet vom Licht deiner Auferstehung, geleitet von der Verheißung deines neuen Himmels und
deiner neuen Erde, in der Tod und Tränen nicht mehr sein werden. Geleitet von der Hoffnung,
dass du uns Anteil schenkst an deinem Sieg über Tod und Elend und Trauer.
Am Horizont unseres Lebens ist es hell. Von dieser Gewissheit lass die Tage unseres Lebens
geprägt sein, und davon, dass sich das Licht des Horizonts in unser Leben schieben will und uns
schon jetzt aus dunklen Erfahrungen herausführen will, so weit, dass wir wieder Freude empfinden
können.
Denn du bist ein Gott des Lebens. Dir befehlen wir uns an. Lass uns aus dem Bild der Hoffnung
leben, das du uns vor Augen gestellt hast und lass uns Zeichen setzen und Spuren finden, die
getragen sind von dem Geist, den du in unsere Herzen gegeben hast, den Geist der Gerechtigkeit
und des Friedens, der Zugewandtheit und der Liebe, der Güte und der Barmherzigkeit.
Zu dir rufen wir gemeinsam:
Vater unser im Himmel! Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie
im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld wie
auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns
von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Gemeinde und Chor: EG 488, 1-3 Bleib bei mir, Herr! Der Abend bricht herein
1. Bleib bei mir, Herr! Der Abend bricht herein. Es kommt die Nacht, die Finsternis fällt ein. Wo
fänd ich Trost, wärst du mein Gott nicht hier? Hilf dem, der hilflos ist: Herr, bleib bei mir!
2. Wie bald verebbt der Tag, das Leben weicht, die Lust verglimmt, der Erdenruhm verbleicht;
umringt von Fall und Wandel leben wir. Unwandelbar bist du: Herr, bleib bei mir!
3. Ich brauch zu jeder Stund dein Nahesein, denn des Versuchers Macht brichst du allein. Wer hilft
mir sonst, wenn ich den Halt verlier? In Licht und Dunkelheit, Herr, bleib bei mir!
Text: Theodor Werner 1952 nach dem englischen »Abide with me« von Henry Francis Lyte 1847, Melodie: William Henry
Monk 1861


Bleiben Sie behütet und bewahrt im Segen Gottes: Der Herr segne dich und behüte dich Er
schütze dein Leben und bewahre deine Hoffnung. Er, lasse sein Angesicht leuchten über dir, dass
du leuchten kannst für andere.
Gott, erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir Frieden. Gott gebe dir und allen immer neu
die Kraft, der Hoffnung ein Gesicht zu geben. Amen.

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Gottesdienst am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres, 14.11.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zu Beginn der Friedensdekade, 8.11.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum 15. Sonntag nach dem Dreieinigkeitsfest mit der Feier der Goldenen Konfirmation des Jahrgangs 1956/57 am 12. September in der Januariuskirche Oßweil

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Gottesdienst für Mensch und Tier, 27.6.20201

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Gottesdienst am 20.6.2021, Diakonie-Sonntag, 3.Sonntag nach Trinitatis

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Gottesdienstliche Gedanken zum Erntebittgottesdienst 13.6.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum 6.6.2021, 1.Sonntag nach Trinitatis

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Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Trinitatis am 30.5.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Pfingstmontag, 24.5.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Pfingstsonntag, 23.5.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Exaudi, 16.5.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Rogate, 9.5.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Kantate am 2.5.2021 von Freimut Bott zu Lukas 19,37-40

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Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Jubilate, 25.4.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum Sonntag Miserikordias Domini, 18.4.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Quasimodogeniti, 11.4.2021

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Gottesdienst am Ostersonntag, 04.04.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Karfreitag, 2.2.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Gründonnerstag, 1.2.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum Palmsonntag, am 28.3.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum 5. Sonntag der Passionszeit, Judika, am 21.3.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum 4. Sonntag der Passionszeit, Lätare, am 14.03.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Okuli 7.3.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zum 2. Sonntag der Passionszeit, Reminiszere, am 28.02.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Invocavit, 21.2.2021

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Gottesdienstliche Gedanken am Sonntag Estomihi, 14.2.2021

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Gottesdienst am letzten Sonntag nach Epiphanias, 31.1.2021

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Gottesdienst am 3. Sonntag nach Epiphanias, 24.1.2021

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Gottesdienst am 2. Sonntag nach Epiphanias, 17.01.2021

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Gottesdienst am 1. Sonntag nach Epiphanias, 10.01.2021

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Gottesdienst an Epiphanias 6.1.2021

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Gottesdienstliche Gedanken zur Jahreslosung am 3. Januar 2021

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Gottesdienst am Altjahresabend, 31.12.2020

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Gottesdienst mit Krippenspiel an Heiligabend


Christvesper mit Posaunenchor

Spende für Brot für die Welt

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Die Weihnachtsgeschichte nach Matthäus und Lukas

Die Weihnachtsgeschichte mit biblischen Erzählfiguren


Gottesdienst am 4. Advent, 20.12.2020

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Gottesdienst am 3.Advent, 13.12.2020

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Gottesdienst am 2.Advent, 06.12.2020

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Gottesdienst am 1.Advent, 29.11.2020

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Gottesdienst am Ewigkeitssonntag (Letzter Sonntag des Kirchenjahrs), 22. November 2020

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Gottesdienst am 15.11.2020, vorletzter Sonntag des Kirchenjahres

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Gottesdienst am 08.11.2020, Drittletzter Sonntag des Kirchenjahrs

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Gottesdienst am 01.11.2020, 21. Sonntag nach Trinitatis in Oßweil

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Gottesdienst am 25.10.2020, 20. Sonntag nach Trinitatis in Oßweil

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Gottesdienstliche Gedanken zum 17. Sonntag nach Trinitatis, 4. Oktober 2020

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Gottesdienstliche Gedanken zum 15.n.Tr., 20.9.2020 von Freimut Bott


Gottesdienstliche Gedanken zum 13.9.2020, 14. Sonntag nach Trinitatis


Gottesdienstliche Gedanken zu Apg 6,1-7 am 13. Sonntag nach Trinitatis


Gottesdienstliche Gedanken zum 12. Sonntag nach Trinitatis, 30.8.2020


9. Sonntag nach Trinitatis am 2. August 2020


"Glauben und Sehen" - Gottesdienst im Grünen am 8. Sonntag nach Trinitatis, 2. August 2020

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7. Sonntag nach Trinitatis, 26.7.2020; Hebr 13,1-3

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6. Sonntag nach Trinitatis, 5.7.2020

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5. Sonntag nach Trinitatis, 12. Juli 2020

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4. Sonntag nach Trinitatis, 5.7.2020

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Erntebitt-Gottesdienst "...soviel er zum Essen brauchte", 28. Juni 2020

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2. Sonntag nach Trinitatis, 21.6.2020

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Liturgie für den 1. Sonntag nach Trinitatis, 14. Juni 2020

Musik: Joseph Liebl, Liturgie und Predigt: Christina Beck

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Liturgie für den Sonntag Trinitatis, Dreieinigkeitsfest am 7.6.20

Musik: Bernd Stäb, Liturgie und Predigt: Freimut Bott

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Pfingstsonntag, 31. Mai 2020 - Gottesdienstliche Gedanken von Freimut Bott

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6. Sonntag nach Ostern, Exaudi (nach Ps. 27,7: Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe! Sei mir gnädig und erhöre mich!) 24. Mai 2020

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Ökumenischer Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt, 21. Mai 2020

HIER geht es zum Livestream des Gottesdienstes.

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5. Sonntag nach Ostern, Rogate (Nach nach Mt 7,7: Bittet, so wird euch gegeben) 17. Mai 2020

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4. SONNTAG NACH OSTERN, 10. Mai 2020

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3. Sonntag nach Ostern, Jubilate (Nach Ps 66,1: Jauchzt Gott, alle Lande.) 3. Mai 2020

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2. Sonntag nach Ostern, Misericordias Domini (nach Ps 33,5: Die Erde ist voll der Güte des Herrn), 26.4.2020

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1. SONNTAG NACH OSTERN, 19. April 2020


Ostersonntag, 12. April 2020

Gottesdienstliche Gedanken von Christina Beck

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Osternacht in Oßweil am 12. April 2020

Eine österliche Morgenandacht von Christina Beck

„wo einer im Dunkeln nicht verstummt“

 

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Karfreitag, 10. April 2020

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Gründonnerstag, 9.4.2020

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6. Sonntag in der Passionszeit, Palmsonntag, 5.4.2020

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5. Sonntag der Passionszeit, Judica, 29.3.2020

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Orgelmusik von Bernd Stäb: Gott des Himmels und der Erde (EG 445)

Orgelmusik von Bernd Stäb: Von Gott will ich nicht lassen 

Orgelmusik von Bernd Stäb: AMEN, AMEN, AMEN

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4. Sonntag der Passionszeit, Lätare, 22.3.2020

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